Am 22. April 2012 haben die Bürgerinnen und Bürger Eschborns die Möglichkeit über die Zukunft des Rathauses direkt mit zu entscheiden [1]. Eine Zustimmung beim Bürgerentscheid bedeutet also die Ablehnung des geplanten Neubaus. weiterlesen »
Lärmschutz an der L3005
In die siebten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung reichte die FDP Fraktion einen «Antrag betreffend bestmöglichem Lärmschutz für die Verbindungsstraße Süd-Ost durch die Planung einer Einhausung» [1] ein.
Der Antrag greift dem Ergebnis des von uns Grünen initiierten Lärmschutzgutachtens voraus. Da wir Grüne uns nicht in der Lage sehen, ohne die fundierten Ergebnisse des in Arbeit befindlichen Gutachtens, weitere Planungsaufträge zu vergeben, wurde der Antrag durch unsere Fraktion abgelehnt. weiterlesen »
Kinderbeutreuung fördern
In der vergangenen Zeit kam es immer wieder zu Engpässen bei der Kinderbetreuung in Eschborn. Vorallem Eltern von gerade dreijährigen Kindern mussten teils auf einen Kindergartenplatz warten. Für arbeitswillige Mütter bedeutet das häufig Unannehmlichkeiten mit einem etwaig bestehenden Arbeitsverhältnisses. Es gibt genügend Plätze für alle Kinder ab dem dritten Lebensjahr in Eschborn. Aufgrund der angespannten Personalsituation unter Erziehern und Erzieherinnen konnten viele Planstellen nicht adäquat besetzt werden. «Steht wirklich in ganz Eschborn keine freier Platz zur Verfügung, übernimmt die Stadt die Kosten für eine Tagesmutter.», gibt Stadtrat Thomas Ebert zu wissen. weiterlesen »
Keine Dohlen in Eschborn!
In diesem Jahr wurde die Dohle vom NABU zum Vogel des Jahres gewählt [1]. Wie bei vielen anderen Arten auch sind Rückgang und Gefährdung der Dohlen letztlich auf menschliche Verhaltensweisen zurückzuführen. In Eschborn wurden z.B. schon lange keine Dohlen mehr gesehen. Doch nicht nur die Dohle ist aus Eschborn verschwunden, selbst die Bestände an Amseln, Spatzen, der verschiedenen Meisenarten und andere kleine Singvögel sind rückläufig. Fast die Hälfte der in Deutschland beheimateten Brutvögel ist in ihrem Bestand gefährdet. weiterlesen »
Seniorenzentrum lässt auf sich warten
Es hat sich mittlerweile quer durch die Presse durchgesprochen, daß das geplante Seniorenzentrum in Niederhöchstadt immer noch nicht spruchreif ist. Bereits letzte Woche titelte die FNP über ein Interview mit Bürgermeister Wilhelm Speckhardt [1]. Die Opposition wirft im HFA die berechtigte Frage auf, wieso ein finanziell vergleichsweise kleines Projekt wie dieses derartig verschleppt werden kann. Neu sind die Pläne zugegebener Maßen gleich überhaupt nicht, bereits 2003 wurde das anvisierte Grundstück an der Ecke Hauptstraße und Gartenstraße in Niederhöchstadt angekauft. weiterlesen »
Kostenprüfung zum Rathausneubau
Am 31.01.2012 konnten interessierte Eschbornerinnen und Eschborner aus erster Hand erfahren, zu welchem Ergebnis das Frankfurter Büro Proprojekt in seiner als «Stresstest» bezeichneten Kostenprüfung kam [1] [2]. Von dieser Möglichkeit haben so viele Personen Gebrauch gemacht, dass zunächst noch zusätzliche Stühle in den Stadtverordnetensitzungssaal gestellt werden mussten. weiterlesen »
Nachrede zum Neujahrsempfang
Mit unserem Neujahrsempfang sind wir erfolgreich in das neue Jahr gestartet. Über 100 Gäste aus Eschborn und Umgebung sind der Einladung ins Eschborner Rathaus gefolgt. Unser Stadtrat Thomas Ebert durfte insbesondere den Bürgermeister Wilhelm Speckhardt (CDU), die Stadtverordneten Vorsteherin Jutta Rümann-Heller (CDU) und den Fraktionsvorsitzenden unseres Koalitionspartners Frank Haas (CDU) begrüßen. Aus den eigenen Reihen kamen der Bundestagsabgeordnete für Main-Taunus Wolfgang Strengmann-Kuhn, die Landtagsabgeordnete und Landesvorsitzende Kordula Schulz-Asche, und die Kreisabgeordnete und Bürgermeisterkandidatin für Kriftel Regina Vischer. weiterlesen »
Hausgemachte Probleme
Das Höchster Kreisblatt titelt «Hausgemachte Probleme: Schwarz-Grün macht sich selbst das Leben schwer – Das Verhältnis zur Opposition ist schlechter denn je – Warum nur?» [1].
Beschränkt man sich beim Lesen nur auf die Überschrift, dann könnte man zu dem Ergebnis kommen, als wäre die Koalition nicht oder nur bedingt arbeitsfähig. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Liest man den kompletten Artikel, dann stellt man schnell fest, dass erstens die längst beigelegte Uneinigkeit zwischen Irmtraut Bottoms und der Friedensstraße, sowie die ebenfalls erledigte Briefkastenaffaire bemüht werden. Letztere wird sogar zu einer Affaire hochstilisiert, die bundesweit für Aufsehen sorgte. Dies ist doch eher an den Haaren herbei gezogen. Unstimmigkeiten gibt es in den besten Familien, diese werden ausdiskutiert und es werden Konsequenzen gezogen. Anschließend muss es erlaubt sein zur sachlichen Arbeit zurückzukehren. weiterlesen »







